Fanna Kolarova – „Zerbrochene Schicksale“, 28. 4. 2026, 18 Uhr

freischaffende Künstlerin, erlebte bereits als Kind mit ihrer Familie zahlreiche Schikanen durch das kommunistische Regime Bulgarien. Mit „Zerbrochene Schicksale“ stellt sie die fesselnd erzählte Autobiographie ihrer Mutter vor. Deren Lebensweg führt den Leser von den Notjahren nach dem zweiten Weltkrieg über die Strapazen der Familie nach dem Putsch im September 1944 bis hin zu den Hoffnungen und Erwartungen, die die bulgarische Gesellschaft nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in die demokratischen Kräfte setzte. Lebendig schildert sie die Ereignisse, deren Zeugin sie wurde, sowie ihre persönliche Einstellung der damaligen weltpolitischen Ereignisse.

FÖRDERVEREIN GEDENKBIBLIOTHEK zu Ehren der Opfer des Kommunismus e.V.

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